Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein
 
Zwischen dem Alvier und den Liechtensteiner Alpen erstreckt sich im Rheintal auf einer Länge von rund 30 Kilometern die Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein. Im grenzüberschreitenden Raum leben 75’000 EinwohnerInnen und arbeiten 55’000 Beschäftigte.

Um den stetig wachsenden Herausforderungen in dieser stark vernetzten Region auch zukünftig aktiv begegnen zu können, wurde im November 2009 der Verein Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein gegründet. Mitglieder sind die sechs Werdenberger und elf Liechtensteiner Gemeinden, die Gemeinde Sargans sowie der Kanton St. Gallen und das Fürstentum Liechtenstein. Die Stadt Feldkirch ist als Beobachter in die Entscheide eingebunden.

Zweck des Vereins ist eine verstärkte Zusammenarbeit, die gemeinsame Entwicklung von Zukunftsperspektiven und deren Umsetzung für die Agglomeration sowie eine effiziente Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Zudem ist der Verein Trägerin des im Dezember 2007 vom Kanton St.Gallen beim Bund angemeldeten Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein. Er erarbeitet das Agglomerationsprogrammm, bereitet seine Umsetzung vor und fördert seine stete Weiterentwicklung.

Das Agglomerationsprogramm Werdenberg-Liechtenstein mit dem Zukunftsbild und den vorgeschlagenen Massnahmen ermöglicht die Koordination bereichsübergreifender Verkehrs-, Siedlungs- und Landschaftsthemen innerhalb des funktionalen Raumes Werdenberg-Liechtenstein und wurde 2014 seitens Bundesamt für Raumentwicklung ARE angenommen. Infrastrukturvorhaben in der Region werden entsprechend mit 7.8 Mio. Franken unterstützt. Die nächste Programmgeneration wird Ende 2016 eingereicht.
 
Atlas Werdenberg-Liechtenstein
Der Atlas Werdenberg-Liechtenstein ist ein regionales, auf raum- und verkehrsplanerische Fragen fokussiertes Karten- und Nachschlagewerk, das vom Verein Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein herausgegeben wird. Der Perimeter umfasst die Gebiete des Fürstentums Liechtenstein und der Region Werdenberg inklusive Sargans. Mittels einer geopolitischen Einordnung, einer geschichtlichen Herleitung, rund zwei Dutzend graphisch ansprechend aufbereiteten und kommentierten Analysekarten sowie einem Ausblick in die Zukunft schafft der Atlas einen Überblick über die Zusammenhänge und Abhängigkeiten in dieser grenzübergreifenden Wirtschaftsregion.

Für CHF 23.00 (inkl. Porto und Verpackung) kann ein gedrucktes und gebundenes Exemplar unter info@agglomeration-werdenberg-liechtenstein.ch bestellt werden. Ebenso erhältlich ist der Atlas für CHF 19.00 im Liechtenstein Center (Vaduz) oder bei der Geschäftsstelle der Region Sarganserland-Werdenberg. Das Dokument steht unter folgendem Link zum Download bereit: Atlas Werdenberg-Liechtenstein.
 
Information/Kontakt
Verein Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein
Bahnhofplatz 3, Postfach 724
CH-9471 Buchs
Telefon 058 228 23 05, Fax 058 228 23 09
 
Präsident: Daniel Gut
Vize-Präsident: Markus Verling
Geschäftsstelle: Region Sarganserland-Werdenberg
 
Mitglieder
 
Sennwald
Gams
Grabs
Buchs
Sevelen
Wartau
Sargans
Balzers
Triesen
Triesenberg
Vaduz
Schaan
Planken
Eschen

Mauren
Gamprin
Schellenberg
Ruggell
Feldkirch (Beobachterstatus)
Kanton St. Gallen
Fürstentum Liechtenstein

Übersicht/Karte
 
Unterlagen (2011)

Vorstand/Statuten
Schlussbericht
Zukunftsbild
öV-Angebotskonzept
Schwachstellenanalyse rollender LV
Problemstellenanalyse Fussverkehr
Erhebung Veloabstellanlagen
Optimierung Rheinübergänge

 
Zusammenfassungen/Präsentationen
Zusammenfassung Agglomerationsprogramm WFL
Sinn, Zweck und Nutzen des Agglomerationsprogramms WFL (Präsentation Gemeinden/Landtag, April 2011)
Vorstellung Bericht vor Vernehmlassung (Präsentation Gemeinden/Landtag, August 2011)
Infokonferenz 2 (Präsentation Gemeinderäte, 6. September 2011, NTB Buchs)
 
Links
Bundesamt für Raumentwicklung ARE
Agglomerationspolitik Bund
Amt für Raumentwicklung und Geoinformation AREG SG
Agglomerationsprogramme SG
Amt für Bau und Infrastruktur (ABI)
Region Sarganserland-Werdenberg
 
Impressum
Verein Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein, Bahnhofplatz 3, 9471 Buchs
Stand Ende 2015| Bild: Hans Jakob Reich, Salez